Yelawolf – Trunk Muzik Returns (Download)

Gute drei Jahre nach Yela’s erstem Mixtape „Trunk Muzik“ und der dazugehörigen EP „Trunk Muzik 060“ schenkt uns Catfish Billy heute den Nachfolger. Quasi über nach hatte sich der Alabama-Boy damals, mit Songs wie „Good to Go“, „Pop the Trunk“, „Box Chevy“, oder der Juelz Santana Kollaboration „Mixin‘ Up the Medicine“, in die Gehörgänge und Herzen zahlreicher Menschen befördert. Das düstere Reckneck-Image und der bösartige, teilweise schon fast bedrohlich wirkdende Flow, verhalfen dem zugehackten Südstaatenjungen zu einem gefeierten Deal bei Em’s „Shady Records“. Dass das Debutwerk „Radioactive“ leider kein Klassiker, bzw. nicht mal ein gutes Album, wurde, ist hinreichend bekannt, Yela konnte auch in der Folgezeit, nie wieder an die Erfolge und den Hype um das erste Tape, anknüpfen. Ein nicht-abgemischtes-Mixtape („Heart Of Dixie„) und zwei Kollabo-EP’s („The Slumdon Bridge“ mit Ed Sheeran und „Psycho White EP“ mit Travis Barker) später, nun also der Versuch, genau den Yela wiederzubeleben, den wir seit 2010 vermisst haben. Ob es Ihm geglückt ist? Entscheidet selbst:

Yelawolf – Trunk Muzik Returns – NoDJ.

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